Wir haben doch keine Zeit, Zeit, Zeit.

Hallo Freunde und solche, die es vielleicht mal waren.

Es ist wieder Dienstag, es ist wieder „Sing meinen Song“ Tag und wieder kommt einfach mal eine Textzeile vorbei, die richtig tief und genau an der richtigen Stelle sitzt.

„Und dann plötzlich schneit es mitten unterm Jahr“
(Christina Stürmer)

Interpretieren Sie bitte hier entlang. Kennt wohl jeder, wenn es für einen mal mitten im Jahr schneit. Und ich meine nicht die Line, die manch einer vielleicht zieht.
Wieder einmal darf man sich daran erinnern, dass Zeit nicht zurückgedreht werden kann. Wieder ertappe ich mich dabei, im Kopf den Kalender durchzugehen, um nach Tagen zu suchen, an denen ich diesen oder jenen Verwandten, diesen oder jenen alten Freund besuchen kann. In vier Wochen sind wieder vier Wochen vergangen, der gute Vorsatz bleibt. So lange, bis es zu spät ist.
Jammern auf hohem Niveau. Ich kann mich bald selbst nicht mehr hören. 🙂
Andererseits kann man das auch als gutes Zeichen sehen, wenn diese Gedanken immer öfter heraufziehen, sich immer häufiger ins Hirn brennen. Der Druck wird verstärkt, die Hoffnung bleibt, dass alles noch rechtzeitig auf die Reihe gebracht wird.

Also geht raus in die Welt, liebt dieses Leben, ein anderes gibt es für die meisten nicht (nehme ich an).
By the way: don’t do as I do, just do as I say! Was das angeht bin ich beim besten Willen kein Vorbild.  Wenn einer diesbezüglich ein Vorbild für mich hat, bitte vorbeischicken 🙂

Es grüßt herzlich
Euer Jammerlappen

Ein Gedanke zu „Wir haben doch keine Zeit, Zeit, Zeit.“

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